Barrierefreie Zone

Es gibt noch viele Barrieren
… an den Häusern und in Köpfen der Menschen!

Schauen Sie sich doch mal in Ihrer Nachbarschaft um. Vielleicht ist da „Einer/Eine“, die zu unserer Gemeinde gehört aber den Anschluss verpasst hat, sich nicht traut oder eine Schwierigkeit darin sieht. Vielleicht mag „Der/Die“ mal an einem Gottesdienst teilnehmen?!

Oder kennen Sie Menschen, die selber Familienmitglieder haben und nicht die Kraft haben am Gemeindeleben teilzunehmen, den Anschluss verpasst haben?

Auch diese Menschen sind uns willkommen …

Haben Sie schon an …

  • … Eltern eines behinderten Kindes gedacht,  wie diese Familie unterstützt und entlastet werden könnte?
  • … eine Induktionsschleife gedacht, damit hörgeschädigte Menschen den Gottesdienst mitfeiern können?
  • … die schweren Türen gedacht, die für ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen oder auch für Menschen im Rollstuhl unüberwindbar sind?
  • … helle Stufen- und Eingangsmarkierungen gedacht, die sehbehinderten Menschen manchen Sturz ersparen?
  • … die Möglichkeit gedacht, einen Pfarrausflug so zu gestalten, dass gehbehinderte Menschen oder Eltern mit Kinderwagen daran teilnehmen können?

Gründe, waum diese Menschen zu Hause bleiben sollen?
GIBT ES NICHT

Denken Sie daran, auch diese Menschen gehören zu uns …

Ein Sprichwort von J W v. Goethe passt da sehr gut:

 „Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen;
wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht
. „

Die gemeinsame Vertretung von Interessen soll die Position der Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft stärken. Wie soll das im Einzelnen bei uns aussehen? Einen Masterplan gibt es nicht, aber evtl. können wir im Kleinen beginnen.

Menschen mit und ohne Behinderung gestalten gemeinsam ihre Freizeit, lernen sich kennen und bauen dabei Vorurteile oder Berührungsängste ab. Man unternimmt Ausflüge, kocht und spielt zusammen, geht zum Kegeln, ins Kino oder in die Kneipe. „Inklusion ist ein neues Wort, das meint, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammengehören und gemeinsam an einem Strick ziehen müssen.“

Vielleicht ist auch einer/eine unter Ihnen die Interesse hat eine Verknüpfung Bindeglied zw. den Behinderten und den Gruppen, aktuelles zusammen organisieren, einen Beauftrageten der sich dieser Angelegenheiten annimmt?

Wenn Sie sich entscheiden können, dann sind wir schon zwei … oder drei oder mehr?

… Wie kann unsere Gemeinde dahingehend barrierefreundlich gestaltet werden? Auch im Gebilde „Arbeitskreis“?

So kann es gehen …… ….. das können Sie tun!

Sie suchen eine Betätigung und finden in unserer Pfarrgemeinde eine (oder mehrere) Person(en), die sich für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung einsetzen möchte(n).

… Diese Person kann, muss aber nicht behindert sein.

… Günstig ist es, wenn der/die Beauftragte für Menschen mit Behinderung direkt mit dem PGR zusammen arbeitet.

… Sie erhalten darüber hinaus auch Unterstützung vom EBO (Erzbischöfliches Ordinariat Berlin) Dez. II – Seelsorge. Von dort erhalten sie Anregungen, was bei uns vor Ort konkret getan werden kann.

Unser Ziele:

  • Wir wollen die Welt der Menschen mit und ohne Behinderung verbinden
  • Blickpunkt ganz auf die Menschen mit Behinderung und die dazugehörigen Familien legen
  • Pastoraler Raum 2020 mit unseren Nachbargemeinde wie z. B. in St. Wilhelm … bereits seit Jahren dieser Kreis betreut wird.
  • Wir wollen auch diesen Menschen die Frohe Botschaft nahebringen, die Teilnahme am christlichen Leben und den Empfang der Sakramente ermöglichen.

Ein spannendes Arbeitsfeld erwartet Sie …
Sie wollen etwas bewegen, dann sprechen Sie mich an oder auch per Mail.

Ihre Angelika Wittosch (PGR)



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